Der Ichtyosaurier war die Gauzeitung, die von 1963 bis 1965 sechsmal pro Jahr erschien. In die Reihe der Stammeszeitungen ist sie deshalb aufgenommen, da sie vom Stamm Florian Geyer gestaltet wurde und auch die allermeisten Berichte von ihm kamen. Selten fand sich mal ein Beitrag des Gauführers, andere Stämme waren fast gar nicht vertreten. Die Zeitung erschien als einfach gehefteter A4-Umdruck und konnte gegen Bezahlung abonniert werden.
Der geringe Eingang an Beiträgen, die dadurch bedingte einseitige Ausrichtung auf den Stamm Florian Geyer und die schlechte Zahlungsmoral der Abonnenten führte schließlich beim Gauthing 1965 nach lebhafter Diskussion zum Beschluß, die Zeitung einzustellen.
Der Geyerspiegel, wie er sich seit der zweiten Ausgabe nannte, war die erste richtige Stammeszeitung unseres Stammes. Er erschien von Mai 1970 bis Frühjahr 1971 in nur vier Ausgaben. Fortsetzungsgeschichten, eine Reihe über die Planeten und einige Fahrtenberichte bildeten den Inhalt der im Format A4 erscheinenden Zeitung. Auch hier wurde das Umdruckverfahren zur Herstellung genutzt.
Seit dem Januar 1975 gibt es die Stammeszeitung "Echo". Sie erscheint 1-6 mal pro Jahr in unregelmäßigen Abständen und enthält im Wesentlichen Fahrtenberichte, Sippenvorstellungen, Situationsbeschreibungen und ähnliches. Seit 1975 bis 1993 sind 43 Ausgaben plus zwei Sonderausgaben erschienen. Bis zur Ausgabe 9 im November 1979 wurde Echo im herkömmlichen Umdruckverfahren in A4 hergestellt, seit der Ausgabe 10 ist sie in A5 in meist ordentlich gehefteter Form zu haben. Den Druck übernahm in den allermeisten Fällen die Stadtdruckerei Erlangen.
Mit zunehmendem Einsatz von Computern, konnte das Layout der Stammeszeitung auch in den folgenden Jahren deutlich verbessert werden.
Seit 1996 wird die Echo zusammen mit dem Stamm Jakob-von-Haller in Kalchreuth herausgegeben jeder Stamm gestaltet eigene Seiten, die zu dem Gesamtheft zusammengestellt werden. Diese Zusammenarbeit hält sich aber nicht besonders lange und die Echo wird wieder zur Stammenzeitung.
Mit der Budgetierung der Stadt Erlangen fiel die kostenlose Druckmöglichkeit bei der Stadt Erlangen 1997 weg.
Seit 2000 wechseln immer wieder die Redakteure und die Echo erscheint meist einmal im Jahr um die Waldweihnacht. 2009 formt sich ein neues Team, das sich zur Aufgabe machte, erstmal alle liegengebliebenen Artikel und die, für die bisher kein Platz war, zu veröffentlichen.